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Interessantes zur Rauchkultur

Tabak als Droge war auf dem amerikanischen Kontinent schon Jahrhunderte vor Christi Geburt bekannt. Er diente auch den Indianern zur Kontaktaufnahme und Zwiesprache mit den Göttern. Tabakkonsum war während Kulthandlungen und Zeremonien üblich und gehörte zu den wohl bekanntesten Gebräuchen, wie bei den Friedensschluss-Zeremonien, die ihren Abschluss mit dem Rauchen der Friedenspfeife zwischen zwei verfeindeten Völkern fand. Die Eingeborenen nutzten die Tabakblätter außerdem als Arzneimittel zur Wunddesinfektion oder gegen Würmer. Die Europäer hatten den ersten Kontakt mit der Tabakpflanze mit der Entdeckung “der Neuen Welt” durch Kolumbus im Jahre 1492. Anfangs zeigte dieser wenig Interesse an der Sitte des Tabakrauchens, im Gegenteil zu den Besatzungsmitgliedern seiner Flotte. Die heimkehrenden Seefahrer brachten die Tabakpflanze im 16. Jahrhundert von ihren Erkundungstouren mit nach Hause und so fand der Tabak seinen Weg nach Europa und Afrika und von dort in den Nahen und Fernen Osten sowie nach Australien.

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